Reiterbund 64
  • Geschichte
  • Vorstand
  • Service
  • Presse
Aktuell | Turniere | Bilder | Verein | Reitanlage | Reitschule | Sponsoren | Kontakt | Anfahrt | Impressum |
test

Presse

An dieser Stelle informieren wir gerne über Pressemeldungen sowie -mitteilungen.

21.04.2010Abwurf am allerletzten Hindernis

Abwurf am allerletzten Hindernis

Springturnier des Reiterbundes Saarlouis auf dem Wiesenhof: Goldene Schleife geht an Dirk Hauser


Durchweg guten Springsport sahen die Zuschauer am vergangenen Wochenende beim Hallenturnier in Saarlouis. Anuschka Zewe vom RV Schaumberg verpasste beim Hauptspringen den Sieg nur knapp.

Saarlouis. Es war ein spannender Wettkampf, den die Zuschauer beim Hauptspringen des großen Hallen-Springturniers des Reiterbundes Saarlouis sahen. Denn nur knapp musste sich die Saarländerin Anuschka Zewe (RVSchaumberg) Dirk Hauser(Galmbacher PS Team) geschlagen geben. Obwohl die Reiterin auf For Fun schnell unterwegs war und das Springen in 35,01 Sekunden Bestzeit gewonnen hätte, machte ein Abwurf am letzten Hindernis alle Hoffnungen auf den Sieg zu nichte. So ging die goldene Schleife an Hauser, der mit 35,64 Sekundenzwar langsamer, dafür aber alseinziger Teilnehmer im Stechen fehlerfrei geblieben war. Dritte wurden Jörg Rupert (RFV Witt-lich) und sein Libertino de Petitmit ebenfalls vier Fehlern in 37,88 Sekunden. Hauser war stolz auf seinen neunjährigen Vierbeiner: „Seine Erfolge in den Springen bis zur Klasse S*** machen ihn quasi zu einem Aushängeschild.“ Wegen seiner Leistungsbereitschaft, seines Kämpferherzens und seiner Rittigkeit ist er laut Hauser ein hervorragendes Springpferd und ein begehrter Deckhengst. Auch mit dem Parcours war der erfahrene Springreiter zufrieden: „Die Pferde waren zwar durch das wechselnde Licht etwas irritiert, aber der Kurs war fair gebaut.“ 22 Paare waren in diesem S*-Springen an den Start gegangen, doch nur sieben von ihnen hatten es ins Stechen geschafft. Hauser lobte die starke Konkurrenz: „Im zweiten Umlauf hätte jeder von uns gewinnen können.“ Auch wenn es für Zewe hier nicht zum Sieg gereicht hat, erritt sie sich dennoch eine goldene Schleife: Das saarländische Springtalent hatte nämlich zuvor bereits das S*-Springen vor Andreas Woll (RFV Neunkirchen-City) und Andreas Eder (RFV Pirmasens/ Winzeln) gewonnen. Ein weiteres S*-Springen entschied Matthias Gude (RFG Edlinger Mühle) siegreich für das Saarland. Platz eins im dritten Springen der schweren Klasse, einem S*-Punktespringen für Junioren und Junge Reiter, ging an Lynn Theis vom Club Hippique Beaufort. Die luxemburgische Gastreiterin stand zu dem in einem L-, zwei M*- und einem M**-Springen ganz oben auf dem Podest. Bernd Diny, der Vorsitzende des gastgebenden RB 64 Saarlouis, war zufrieden: „Das ganzeTurnier ist ohne Probleme abgelaufen, und wir haben hier durchweg guten Springsport gesehen. Gerade die Nachwuchsreiter wie Frederic Schenk, Maximilian Meiers und Corinna Rupp, die erst in die schwere Klasse einsteigen, haben sich toll präsentiert.“ Turnierrichter Victor Hafner lobte: „Das Leistungsniveau war an allen drei Tagen hoch.“ Von Freitag bis Sonntag richtet der Reiterbund 64 Saarlouis nun ein Dressurturnier mit 13 Prüfungen bis zur schweren Klasse aus. Das Turnier beginnt am Freitag um 11 Uhr. Den Abschluss bildet am Sonntag ab 15 Uhr eine S*-Dressur, in der 40 Paare um den Sieg kämpfen werden.

Den kompletten Pressebericht hier zum Download als PDF-Datei.
Downloads:
hch, Saarbrücker Zeitung, 21.04.2010 (PDF) (447,28 kb)

16.04.2010Schenk hofft auf einen Sieg

Großes Springturnier des Reiterbundes Saarlouis auf dem Wiesenhof – 21 Prüfungen an drei Tagen

Es ist eines der großen Turniere im Saarland – das Springturnier des Reiterbundes Saarlouis auf dem Wiesenhof. 21 Prüfungen stehen an, die Reiter kommen von weit her. Aber auch die Lokalmatadoren haben hohe Ziele.

Saarlouis. Frederic Schenk vom RB 64 Saarlouis, einer der besten Nachwuchsreiter des Saarlandes, hat an diesem Wochenende eine wichtige Aufgabe: Er muss als Lokalmatador die Ehre seines Vereins beim heimischen Springturnier hochhalten. Von heute bis Sonntag stehen beim Hallenturnier des RB 64 Saarlouis, das auf dem Gestüt Wiesenhof stattfindet, 21 Springen von der Einsteiger bis zur schweren Klasse auf dem Programm. Für das saarländische Springtalent Schenk wird die Startglocke öfter klingeln. Denn er reitet mit seinen Pferden Ferror M und Comarino mehrere Prüfungen. „Ich habe für L, M und S Springen genannt.“ Schon auf internationalen Turnieren gestartet, weiß er, worauf es ankommt: „Ich mache mir vor dem Start keinen Stress, das bringt nichts. Statt dessen gebe ich im Parcours mein Bestes und hoffe auf ein gutes Ergebnis." (Auszug aus dem Pressebericht der Saarbrücker Zeitung vom 16.04.2010)

AUF EINEN BLICK
Turnier-Höhepunkte
Freitag,16 Uhr Springprüfung Klasse M*, 18.30 Uhr Springprüfung Klasse S*.
Samstag, 16.15 Uhr Springprüfung Klasse M*, 18.30 Uhr Springprüfung Klasse M*, 19.30 Uhr Springprüfung der Klasse M**, 21 Uhr Klasse S*.
Sonntag, 11 Uhr Springprüfung Klasse M*, 13.30 Uhr Springprüfung Klasse M**, 15 Uhr Punktespringprüfung Klasse S* mit Joker (Junioren / Junge Reiter), 17.30 Uhr Springprüfung S* mit Stechen.

Den kompletten Pressebericht hier zum Download als PDF-Datei.
Downloads:
hch, Saarbrücker Zeitung, 16.04.2010 (PDF) (528,87 kb)

22.03.2010Tuwak siegt auf dem Wiesenhof

Breitensportturnier des Kreisreiterverbandes: Selina Rück räumt kräftig ab
Saarlouis. Ein Turnier nicht für Turnier-, sondern für Freizeitreiter fand auf dem Gestüt Wiesenhof statt. „So können auch die Freizeitreiter mal ohne großes Brimborium ein Turnier bestreiten. Ohne Leistungsdruck, dafür aber mit viel Spaß an den interessanten Wettbewerben“, erläutert Mitorganisator Bernd Diny. Drei Prüfungen standen bei der Hallenbreitensportveranstaltung des Kreisreiterverbandes Saarlouis auf dem Programm. Da sie ganz auf Freizeitreiter ausgerichtet waren, durften nur Turnierreiter mit der kleinsten Leistungsklasse sechs teilnehmen. Beim E-Stilgeländeritt, der ersten Wertung für den Vielseitigkeitscup 2010, galt es, zehn Natursprünge von bis zu 90 Zentimetern Höhe zu überspringen. Der Sieg ging an Selina Rück vom RV Saargau-Merzig mit Tuwak (Wertnote 8,5). Sie holte auch Platz zwei, diesmal mit Occarino (Wertnote 8,2). Mit demselben Ergebnis kam Isabel Theobald (RFG Gerensrech Altforweiler), die Just Delight gesattelt hatte, ebenfalls auf den zweiten Rang. Mit Carthago und der Wertnote 8,0 belegte sie zudem noch Platz vier. Hindernisse wie ein Slalomparcours standen im Geschicklichkeitswettbewerb an. Siegreich war hier Lisa Fiedler (RB 64 Saarlouis) mit 66 Sekunden. Auch einen „Jump and Run“ gab es, den Axel Müllenbach (RFG Ilsenhof) in der Zeit von 51,9 Sekunden gewann.
Downloads:
hch, Saarbrücker Zeitung, 22.03.2010 (PDF) (350,13 kb)

01.03.2010Großes Hallen- Reit- und Springturnier vom 27.-29. März und vom 03.-05. April 2009 auf dem Gestüt Wiesenhof in Saarlouis

Der Reiterbund 64 Saarlouis veranstaltet auch dieses Jahr wieder ein großes Hallen - Reit- und Springturnier über zwei Wochenenden, bei dem Pferdefreunden hochkarätiger Sport geboten wird.
Am ersten Wochenende vom 27.-29.03. liegt der Schwerpunkt auf dem Springsport. Höhepunkte am Samstag bilden die Springprüfungen der Klasse M ab 15:00 Uhr und ein S-Springen, Preis der Firma Kleemann, um 20:00 Uhr. Neben Stefan Abt, Steffen Hauter, Hendrix Heuser und Felix Schneider reisen viele weitere bekannte Teilnehmer an, um die anspruchsvollen Parcours zu meistern.
Am Samstagabend erwartet die Besucher nach der letzten Prüfung eine große Reiter-Party.
Der Sonntag bietet den Zuschauern ab 10:00 Uhr Sport für die ganz Kleinen und ganz Großen. Das Programm variiert vom Ponyspringen der Klasse E beim Nachwuchscup über eine Springprüfung Klasse M für Junioren bis hin zum großen Preis, dem S-Springen des Autohauses Reiter Siersburg und Saarbrücken.
Das zweite Wochenende vom 03.-05.04. ist ganz auf den Dressursport ausgerichtet.
Freitags stehen Prüfungen für Nachwuchspferde auf dem Programm. Mit Dressurprüfungen der Klasse E bis L widmet sich der Samstag dem Ponyreiten und der Reiterjugend. Zahlreiche bekannte Reiter wie Dominic-Nathanael Erhart, Günter Essig, Sascha Schulz und Sandra Newedel-Hilpisch treten am Sonntag an, um bei Dressurprüfungen der Klasse M und dem abschließenden Höhepunkt des Turniers, einer Dressurprüfung der Klasse S um 16:30 Uhr, ihr Können zu zeigen.
Wie auch in den letzten Jahren werden also für beide Veranstaltungen internationale und nationale Teilnehmer aus Luxemburg, Frankreich, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und vielen weiteren Bundesländern erwartet.
Für das leibliche Wohl der Besucher, die an allen Turniertagen freien Eintritt haben, ist natürlich bestens gesorgt.
Downloads:
Pressemitteilung als PDF Dokument (61,49 kb)

01.02.2010Stefan Krawczyk

Dick vermummt saßen die Zuhörer auf der Tribüne in der Reithalle des Saarlouiser Wiesenhofs und hörten dem Vortrag von Stefan Krawczyk, Verden, zum Thema „Die Dressur-Kür“, zu. „Mit der Einführung der Dressur-Kür bei den Olympischen Spielen 1996 haben diese Prüfungen von der Klasse E bis Klasse S sehr stark an Bedeutung zugenommen. Man hat rechtzeitig erkannt, dass diese Sparte der Reiterei interessanter für den Zuschauer gestaltet werden muss, sonst schaut vor lauter Langweile niemand mehr zu“ sagte Deutschlands bekanntester Kür-„Designer“ zu Beginn seines Vortrages. „Kür reiten ist die Interpretation von Musik!“ betonte er weiter.
Er ist als erfolgreicher Ansager und Moderator und seit 25 Jahren auf vielen bedeutenden Turnierplätzen im In- und Ausland bekannt. Seine große Leidenschaft ist es die Musik für Kürprüfungen zusammen zustellen. „Das ist mein Hobby, das macht Spaß“ meinte der Zahnarzt und Reiter.
In einer Demo präsentierte er einen Film mit einer Grand Prix Dressur von Hubertus Schmitt. Zuerst ohne Musik und dann mit musikalischer Untermalung. Den interessierten Reiterinnen und Reiter brachte er die verschiedenen Tempis näher, die musikalisch umgesetzt wurden.
Selbst Laien auf der Tribüne konnten problemlos die einzelnen Elemente nachvollziehen und die Dressurvorführung bewerten. „Für den Betrachter ist eine Beurteilung der Leistung relativ einfach. Der Takt des Pferdes muss mit dem Rhythmus der Musik übereinstimmen, aber der Reiter hat es mit einer wesentlich höheren Belastung zu tun. Er muss alle 10 Meter wissen, wo er innerhalb der Musik ist, er muss das Pferd im Griff haben und darüber hinaus alle Dressurelemente innerhalb von sechs Minuten den Richter sowie Zuschauer präsentieren,“ erklärte Stefan Krawczyk
Anschließend gab es nach einer kurzen Aufwärmpause praktische Demonstrationen unterschiedlicher Küren saarländischer Spitzenreiterinnen. Michèle Diny, Daniela Dittrich und Tina Vollet ritten unter den kritischen Augen des Fachmannes. Zuerst gab es eine Beurteilung des äußeren Erscheinungsbildes von Pferd und Reiterinnen und dann Vorschläge zur Musikwahl. Nach der Vorführungen wurden dann gemeinsam mit den Reiterinnen und den Zuschauern die Dressurvorführung beurteilt.
„Es war eine interessante Lehrstunde. Wir haben gute Tipps für unsere Kür bekommen und in ein paar Wochen werden wir sehen, ob wir es umsetzen konnten“ sagten die drei Reiterinnen übereinstimmend.
„Die Musik gibt es im Internet bei „Amazon.de“, bei „günstig.de“ oder anderen CD Anbietern, sucht euch die Musik selbst aus, stellt die einzelnen Stücke in eigener Regie zusammen, arbeitet mit Trainer und Freunden zusammen und erst wenn ihr ein guter Gefühl habt entscheidet euch“, waren weitere Tipps des Profis für eine gute Dressur Kür.
„Wenn ich den Zuschauern auf der Tribüne und den Akteuren im Dressurviereck Transparenz für das Reiten und Beurteilen von Kürprüfungen im Einklang mit der richtigen Musik nähergebracht habe, ist meine Aufgabe erfüllt“ meinte Stefan Krawczyk bevor er die kalte Halle verließ.
Robert Claus
Downloads:
Pressemitteilung als PDF Dokument (75,38 kb)
1  2   weiter >>  
© Reiterbund 1964 Saarlouis e.V. - Metzer Str. 201 / Wiesenhof - 66740 Saarlouis - Tel. 06831.40463